Raben- und Krähenalarm in Schönefeld

Ich hatte hier ja schon mehrfach darüber berichtet, dass es in Schönefeld, das ist das Nest, bei dem dieser unglückseelige Groß(mannsucht-)-Flughafen BER nicht fertig wird, reichlich Kolkraben gibt. Sowohl gestern als auch heute hatte ich jeweils wieder einen kleinen Fahrradausflug gemacht, mit dem Ziel, mal wieder ein paar von diesen schrägen Vögeln vor die Linse zu bekommen.

Was ich heute vorfand, war eine Versammlung von vier in Deutschland heimischen Arten der Raben- und Krähen-Gattung.

Ich fand also vor:

Mittenmang mischten auch noch diverse Stare mit (die sind ja auch schwarz, gehören aber zur Familie der Stare). Und außerdem habe ich auch noch ein paar Greifvögel gesehen, und zwar

Also in Schönefeld kann man neben Flughafen-Chaos und großen Blechvögeln auch richtige Vögel erleben 🙂

Viele Menschen haben ja bei Raben und Krähen Berührungsängste, Vorurteile oder sonst welche Antipathien. Ich kann diese nicht teilen. Im Gegenteil, ich finde das Verhalten dieser Vögel einfach urkomisch und witzig. Ich kann mich daher immer wieder an deren Verhalten erfreuen.

Achso, die Raben- und Krähen-Oase ist übrigens auf dem ehemaligen Mauerstreifen zwischen Waltersdorfer Chaussee und Rudower Chaussee. Dort werden Tiere gehalten, und die Raben und Krähen wildern einerseits beim Futter und fressen aber andererseits auch unverdaute Bestandteile im Kot der Tiere.

 

 

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