Schlagwort-Archiv: Höckerschwan

Related Media: Höckerschwan

Permanentlink zu diesem Beitrag:

Feb 14 2014

Fingertest durch einen Schwan im Halbstarken-Alter

Heute war ich nach der Arbeit mal wieder an der Greenwich-Promenade, um mal nach den Wasservögeln zu schauen. Unter anderem beobachtete ich auch zwei Jungschwäne (Höckerschwan) mit noch überwiegend braunem Gefieder. Da dort viele Leute unterwegs sind, wird dort auch häufig etwas Brot oder ähnliches verteilt. Bei einem der beiden Jungschwäne beobachtete ich jedoch ein …

Weiter lesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.berndreichert.de/?p=9422

Aug 24 2013

Weißstorch verschlingt Aal

  Am 28.08.2013 ergänzt:   Lieber Adebar,   ich habe Dich versehentlich bezichtigt, einen Aal verschlungen zu haben. Das war ein Fehler von mir. Ich hoffe, Du vergibst mir. Was Du da verspeist hast, war ein   Hecht.   Eine Kollegin von mir, erfahrene Anglerin, hat mir das gesagt. Und ich bin davon überzeugt, dass …

Weiter lesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.berndreichert.de/?p=8542

Jun 03 2013

Jetzt endlich erste Schwanküken am Rummelsburger See

03.06.2013 Seit dem 24.04.2013 beobachte ich das Höckerschwan-Weibchen beim Brüten am Rummelsburger See (Berlin). Heute habe ich endlich die ersten drei Küken im Nest gesehen. Offenbar sind sie heute geschlüpft. Noch liegen auch Eier im Nest, aus denen vielleicht morgen weitere Küken schlüpfen. Frau Schwan brütet noch weiter, und schützt gleichzeitig die Küken vor der …

Weiter lesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.berndreichert.de/?p=8255

Jun 02 2013

Schwanbrut am Rummelsburger See: Küken lassen sich Zeit

Am 28.04 2013 berichtete ich hier davon, dass ich am 24.04.2013 am Rummelsburger See das Nest eines Höckerschwans entdeckt hätte. Das Schwannest ist immer noch da, und das Schwanweibchen brütet immer noch. Dabei sind seit dem 24.04. schon 39 Tage vergangen. Bei Wikipedia kann man nachlesen, dass Höckerschwäne normalerweise 35 bis 38 Tage brüten. Diese …

Weiter lesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.berndreichert.de/?p=8248